Eintrag vom 10.10.2015

 

Mathias erholt sich nur sehr langsam nach dem sehr schwierigen zweiten Halbjahr 2014. Nicht jeder Monat ist mit Fortschritten "gesegnet".

 

Wir sehen jedoch nach wie vor positive Veränderungen und Entwicklungen, die durch sehr viel Fleiß von Mathias und seinen Helfern ermöglicht werden.

 

Auch in den kommenden Monaten haben wir gemeinsam noch sehr viel vor...

 

Eintrag 24.10.14
 
Mathias befindet sich nach einigen Krankenhausaufenthalte in den vergangenen Monaten momentan wieder zu Hause.

Das Jahr 2014 war für Mathias ein sehr schlechtes Jahr.

Durch die lebensbedrohlichen Rückschläge in Pforzheim und im Krankenhaus Wertheim hat er sehr schlimme Wochen und Monate überstehen müssen.

Es wird sicherlich wieder Monate dauern, bis er seinen Zustand erreicht hat, den er vor dem Aufenthalt in der Rehaklinik in Pforzheim hatte.

Auch für das kommende Jahr sind wieder einige Therapien in der Naturheilpraxis in Bottrop geplant. 
  

Eintrag vom 18.02.2013

 

Nachdem Mathias ein sehr durchwachsenes und schlafloses zweites Halbjahr 2012 erleben musste, hat sich sein Zustand seit Anfang des Jahres 2013 wieder gebessert. Viele Ruhephasen zwischen den Anwendungen und Therapien prägen seinen Alltag.
Jeder Tag wird von Marilena, seiner Pflegekraft, je nach Tagesform geplant. Eine Planung über mehrere Tage ist in seinem momentanen Zustand nur schwer möglich. Mathias macht weiterhin sowohl körperlich als auch mental kleine Fortschritte.
 
Er befindet sich momentan zu Hause. Seine Frau Susi und Marilena begleiten ihn zu den Therapien in der Naturheilpraxis in
Bottrop, die er mehrmals im Jahr für einige Tage oder Wochen besucht.

 

Eintrag vom 07.08.2012

 
Seit knapp einem Jahr ist Mathias nun nach seinem Rehaaufenthalt in Burgau wieder zu Hause. Die Fortschritte sowohl im körperlichen als auch geistigen Bereich sind in den vergangenen Monaten sichtlich besser geworden. Seine Familie und Freunde unterstützen ihn in vielerlei Hinsicht. Seine Pflegekraft Marie-Lena ist seit 21.07.2012 wieder bei ihm und seiner Frau, nachdem sie zwischenzeitlich einige Wochen wieder nach Rumänien gehen musste.

 
Durch die Naturheilpraxis in Bottrop, in der er bereits einige Aufenthalte hatte, wurden Blockaden in seinem Körper gelöst. Lange Ruhephasen und intensives Training prägen momentan seinen täglichen Tagesablauf.

 
Eintrag vom 23.12.2011

  

Mathias ist nun seit knapp 4 Monaten zu Hause. Seit seinem Rehaaufenthalt in Burgau hatte sich sein Gemütszustand und sein Wohlbefinden sichtlich gebessert.
 

Einen großen Beitrag hierzu hatte seine Pflegekraft Mirella geleistet. Sie hat mit viel Witz und Freude Mathias immer gut versorgt und gepflegt. Leider musste man sich vergangene Woche von ihr verabschieden, da die Zeit, für die sie durch die Pflegeagentur vermittelt worden war, abgelaufen war. Man wird Sie wirklich sehr vermissen, da sie allen ans Herz gewachsen ist.

 

Mit Marie-Lena hat man jedoch eine sehr gut ausgebildete Pflegekraft erhalten. Sicherlich wird auch Sie sich schnell an die neue Umgebung, Mathias und Susi gewöhnen und ebenfalls einen großen Teil zur weiteren Genesung von Mathias beitragen können.

 
Eintrag vom 12.10.2011

 

Mathias ist seit Anfang September wieder zu Hause in Dietenhan. Nach kurzer Eingewöhnungsphase hat er sich wieder gut zu Hause eingelebt.

 

Zur Unterstützung hat seine Frau Susi eine 24 Stunden Pflegekraft eingestellt, die sich tagsüber um Mathias und den Haushalt kümmert.

 

Mathias´ Eltern, viele Freunde und Verwandte besuchen ihn täglich. Spaziergänge und einige Tagesausflüge sorgen für einen abwechslungsreichen Tagesverlauf und bereiten ihm sehr viel Freude. Die Schritte seiner Genesung sind nach wie vor nur sehr klein, jedoch, auch von Seiten der Therapeuten, die ihn nun wieder mehrmals die Woche besuchen und betreuen, nach wie vor erkennbar und spürbar.

 

Eintrag vom 08.04.2011

Mathias befindet sich seit dem 05.04.2011 in der Rehaklinik in Burgau bei Ulm. Er ist nach wie vor in einem Zustand, in dem er auf intensive Pflege angewiesen ist.
 
Nachdem er nun 3 Monate zu Hause durch seine Frau gepflegt wurde, wurde er vergangenen Dienstag nach Burgau gebracht.
 
Der Aufenthalt zu Hause hat ihm sehr gut getan. Viele Besuche seiner Verwandtschaft und Freunde haben ihn beflügelt und erfreut.
 
Speziell im Kau- und Schluckreflex hat er gute Fortschritte gemacht. Auch im körperlichen Bereich ist er stabiler geworden und bewegt seine Arme und Hände sehr viel.
 
Auch hat ihn seine Frau Susi vom Krankenhauskeim MRSA befreien können, sodass er nun in der Reha auch in Gruppentherapien teilnehmen kann.
 
Seine Frau begleitet ihn in der ersten Woche auf der Reha und wird ihn an den Wochenenden besuchen. Seine Eltern sind unter der Woche bei ihm. 

 

Hallo zusammen,

wir möchten uns vorab für die vielen lieben Grüße und Genesungswünsche bei euch allen bedanken.

 
Mit einer solch riesigen Resonanz auf unsere Homepage haben wir wirklich nicht gerechnet.

 
Wir freuen uns sehr über eure Tipps und wichtigen Hinweise, die wir sowohl im Gästebuch als auch über unsere eMail-Adresse erhalten. Ihr alle tragt einen kleinen Teil dazu bei, dass Mathias weiterhin kleine Fortschritte macht. Wir lesen ihm alle Gästebucheinträge vor bzw. liest er sie auch manchmal selbst und freut sich darüber, dass so viele Menschen an ihn denken und für ihn beten.

 
Da der Informationsfluss wirklich überwältigend ist, möchten wir um Verständnis bitten, dass wir nicht jedem Hinweis sofort nachgehen und mit der jeweiligen Person oder Angehörigen direkt in Kontakt treten.

 
Neue Therapiemethoden müssen zunächst auch wieder über einen längeren Zeitpunkt angewandt werden. Erst dann kann man erkennen, ob und wie Mathias auf die jeweilige Therapie reagiert. Trotzdem sind wir auch weiterhin für jeden Hinweis und Gästebucheintrag von euch dankbar.

 

Eintrag vom 17.10.2010 

Momentan ist Mathias im Julius-Spital in Würzburg und seine Eltern Elvira und Hans und seine Frau Susi besuchen ihn täglich und erzählen viel vom Alltag. Sein Bruder Michael besucht ihn ebenfalls mehrmals die Woche und hat auch schon Freunde zu Besuch mitgebracht.

 

Mathias´ Zustand kann man wahrscheinlich zum Teil als „Locked-in-Syndrom" bezeichnen. Wobei er auch mit den Händen teilweise gezielte Bewegungen durchführen kann. Im Bereich Gesicht, besonders der Mund, funktioniert sehr vieles auf Aufforderung.

 

Er versteht wirklich alles und versucht es umzusetzen. Er antwortet auf alle gestellten Fragen richtig. Er kann durch Lippenbewegung sprechen – seine Stimme ist noch nicht ganz da – manchmal ganz schwach aber ihm fehlt noch die Kraft zum sprechen. Wir wissen, er versteht alles und weiß genau was um ihn herum passiert. Wir sind uns sicher, dass man mit gezielter Therapie noch sehr viel erreichen kann und er in kleinen Schritten immer weiter kommen wird.

 

Diese Situation ist aber wahrscheinlich für ihn die Hölle auf Erden. Aber er glaubt an sich und kämpft weiter – das hat er uns versprochen!

 

Wir sind uns sicher hier zählt auch der Glaube, der Wille und die Liebe. Mathias hat einen unbändigen Willen und Kampfgeist und wird weiterhin von Tag zu Tag kleine Fortschritte erzielen, damit er irgendwann wieder zu uns nach Hause zurückkehren kann.

 

Bitte gebt uns ein Feedback falls Ihr ähnliche Fälle kennt oder selbst Betroffener seid. Wir möchten einfach alle Möglichkeiten ausschöpfen und alle Hebel in Bewegung setzen.

 

Allen Betroffenen wünschen wir weiterhin viel Kraft und gebt niemals auf. Kämpft um das was ihr liebt….und wieder haben wollt!